offenkundig

Offene Software ist wie ein Haustier. Sie braucht viel Zuneigung, gibt dir ein gutes Gefühl, und im unpassendsten Moment macht sie auf den Teppich.

  • Ein bisschen was für unterwegs

    Vielleicht habt ihr’s gemerkt: Bisher ging es hier vor allem um freie und offene Software auf PCs. Dabei wurden die 2017 erstmals von Smartphones überholt, wenn die Verfügbarkeit der beiden Gerätearten verglichen wird – Tendenz weiter steigend.

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  • Von Cookies, Brotkrümeln und trackenden Dritten

    Hurra, hurra, die DS–GVO ist da! Nein, ich habe keine Buchstabensuppe gelöffelt, heute nehme ich die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DS–GVO (oder auf Buchstabensuppen-Englisch: GDPR) zum Anlass, über ein paar Aspekte von Datenschutz und Privatsphäre im Netz zu schwadronieren.

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  • Passwortmanager

    Passwörter. Liebes- und Hassobjekte zugleich. Sie vermitteln ein Gefühl der Sicherheit und erfordern ein schier unendliches Gedächtnis. Um unser Gedächtnis zu schonen, haben wir faulen Wesen die schlechte Angewohnheit, dasselbe Passwort für mehrere Zwecke, also für verschiedene Accounts zu verwenden.

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  • Alle Anderen haben das auch!

    Meine Arbeit kommt großenteils ohne spezielle Software aus und findet weitgehend im Browser statt, der deshalb mein wichtigstes Werkzeug war und ist. Dass der von der Mozilla Foundation entwickelte Firefox ein korrekter Opensource-Browser ist, war mir bekannt.

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  • Aller Anfang ist schwer

    Ich nutze schon seit Jahren Opensource-Software - zugegebenermaßen mit wechselndem Erfolg und unterschiedlich hohem Spaßfaktor. Irgendwann war ich an dem Punkt, den nächsten großen Schritt zu gehen und zu einem offenen Betriebssystem (oder operating system, OS) zu wechseln.

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